Vier Königinnen der Renaissance

Frauen an der Macht in einer Männerwelt 


In der Renaissance galt weibliche Herrschaft vielen als widernatürlich – doch diese Königinnen bewiesen das Gegenteil. Elisabeth I. führte England in ein neues Zeitalter, während Maria Stuart zur gefährlichsten Rivalin wurde. In Frankreich kämpfte Katharina von Medici um Macht, Frieden und das Überleben ihrer Familie. Und Isabella von Portugal regierte an der Seite Karls V. ein Weltreich mit. Vier Frauen, vier Schicksale – und eine Frage: Waren sie wirklich „nur ein Weib“?